Festmesse am Ostersonntag

Messe in G-Dur von Franz Schubert und Halleluja von Händel

Im diesjährigen Festgottesdienst am Ostersonntag kommt die „Messe in G-Dur“ von Franz Schubert (31.01.1797 – 19.11.1828) aus dem Jahr 1815 zur Aufführung.

Laut Eintrag im Partitur-Autograph komponierte der gerade 18-jährige Schubert die Messe in weniger als einer Woche, vom 2. bis 7. März 1815. Die G-Dur-Messe gehört heute zu den meistaufgeführten kirchenmusikalischen Werken Franz Schuberts.

Komponiert wurde die Messe für einen 4-stimmigen Chor mit Soli für Sopran, Bass und Tenor, die von Corina Buckenmayer sowie den Chormitgliedern Julius Amann & Michael Amann gesungen werden sowie für Streicher, Oboe oder Klarinette, Fagott, Trompete und Pauke.

Das Halleluja aus Händels „Messias“, das 1948 zum ersten Mal im Ostergottesdienst gesungen wurde und zwischenzeitlich fester Bestandteil dieses Festgottesdienstes in der Kirche St. Ulrich ist, wird ebenfalls von Chor und Orchester aufgeführt.

Durchführende sind neben den bereits genannten Solisten der katholische Kirchenchor Geislingen, das Kammerensemble Geislingen sowie Musiker des Musikvereins Geislingen.